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Kiffen gegen Aggressionen
Autor: Robert Brungert 15/09/2017 - 06:33:00

Auf der niederländischen Wiese ist es friedlich 

Hasch macht dich lasch 

Bis auf wenige Ausnahmen wird wohl kaum jemand vom Kiffen aggressiv. Wird dem Kiffer jedoch erklärt, sein Hasch wäre eine schlimme und bedenkliche Einstiegsdroge, die sein Erbgut schädigt, ihn dumm macht, er sein Leben nicht auf die Reihe kriegt und zum Sozialfall wird, könnte er vielleicht auch bekifft etwas aggressiv werden. Ansonsten ist Kiffen gegen Aggressionen bei vielen jedoch die Möglichkeit, nicht ins Krankenhaus oder den Knast zu müssen. 

Vor allem junge Männer haben ein gesteigertes Gewaltpotenzial, welches sie gerade in Kombination mit Alkohol nicht mehr in den Griff kriegen. Es gibt den ein oder anderen, der in einigen Lebensphasen nicht getrunken, sondern gekifft oder zumindest auch gekifft hat und friedlich blieb. Durchaus kann man auch mal etwas übertreiben. Das ist dann jedoch ein kleines Problem, welches bis zum nächsten Tag wieder ausgestanden ist, ohne dass andere Menschen dabei Schaden nehmen. 

Gerade mit Alkohol schalten Menschen mit Aggressionspotenzial besonders schnell auf rot und Tunnelblick. Es gibt damit auch die ein oder andere Kneipe oder Diskothek, die schon ihren Ruf für Schlägereien weg hat. Gibt es auch einen Coffeeshop, der solch einen Ruf weg hat? Vermutlich nicht einen einzigen. Solange einem nicht der Drogenfahnder auf den Fersen sitzt oder der Jobberater einem was von „Kiffen und doof“ erzählt, kann kiffen gegen Aggressionen also die Lösung sein.

Kiffen gegen Aggressionen oder auch sexuelle Übergriffe

Selbst der Leistungsmensch braucht seine ruhigen Momente, um zu regenerieren. Das gilt für den Körper und auch den Geist, dass man gelegentlich einfach mal auf Leerlauf schalten muss, um auf lange Sicht weiter zu kommen. Mit berauschenden Substanzen kann man sozusagen auf Knopfdruck andere Stimmung erzeugen und den ganzen Alltag weg schieben. Nicht nur junge Menschen brauchen das hin und wieder oder auch an den Wochenenden, um einfach mal alles andere abzuschalten. Viele Personen werden durch den Alkohol jedoch angestellt und enthemmen sich. Wer seine in sich schlummernden Defizite enthemmt, macht vielfach keinen guten Eindruck.

Kiffen gegen Aggressionen vielleicht besser?

Kiffen gegen Aggressionen ist also eine Möglichkeit, um einfach mal das Alltagsleben beiseite zu schieben und abzuschalten. Wer im Suff zu sexuellen Übergriffen neigt und damit ab und an mal richtig dumm auffällt, sollte sich ebenfalls fragen, ob das immer unter Alkoholeinfluss geschieht. Wenn ja, dann stellt sich wiederum die Frage, ob man denn unbedingt diesen Alkohol trinken muss oder ob man vielleicht auch mit Hasch etwas lasch werden kann und zumindest nicht kritisch dumm auffällt.

Es ist ganz klar, dass niemand in die „Schlägerkneipe“ gehen sollte, wenn er ganz friedlich mit Hasch etwas lasch werden möchte. Es ist leider wirklich so, dass man mit eigenen Anpassungen auch das Umfeld um einen herum etwas anpassen muss und eher dorthin geht, wo die Leute dem Hanf ebenfalls zugetan sind. Bevor man jedoch wiederholt vor dem Richter steht und Mitmenschen mit Pech bleibenden Schaden nehmen, wäre Kiffen gegen Aggressionen oder sexuelle Übergriffe die Möglichkeit, auch ohne Alkohol an den Wochenenden mal alles weg schieben zu können.

Der Beitrag Kiffen gegen Aggressionen erschien zuerst auf Hanf Magazin.

Original Artikel:Kiffen gegen Aggressionen



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