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Kann „Craft Cannabis“ die Cannabis-Industrie retten?
 26/09/2018 - 10:00:00

Was genau ist „Craft Cannabis“?

Unter Verwendung von Oldschool-Praktiken ist „Craft Cannabis“ im Grunde hochqualitatives, handverlesenes, handgepflücktes, handgetrimmtes, in seiner Verfügbarkeit limitiertes,

Die Legislative versprach ein fünfjähriges Verbot großer Anbaubetriebe, eine spezielle Lizenz für Kleinstunternehmen und die Möglichkeit für Landwirte, den Vertrieb selbst zu betreiben. Tatsächlich ist jedoch das Gegenteil eingetreten. Die

Angesichts dieser Marktentwicklungen ist ein Engagement für „Craft Cannabis“ sinnvoll, um das Erbe des Cannabis-Anbaus zu erhalten und Kleinbauern Zugang zu einem Markt zu verschaffen, der seit Jahrhunderten zum heimischen Handwerk gehört. Es gibt jedoch weitere Probleme. Auf der einen Seite bedeuten mangelndes Verbraucherbewusstsein und verbesserte Grow-Technologie, dass die meisten Menschen den Unterschied zwischen „Craft Cannabis“ und seinen Alternativen nicht erkennen können. Auf der anderen Seite gibt es von Farm zu Farm erhebliche Unterschiede bei den Anbautechniken.

„Es gibt zu viele Variablen bei der Unterscheidung zwischen kommerziell angebautem Cannabis und ,Craft Cannabis‘, um sie alle zu benennen“, sagt Russ Hudson, ein

Im vergangenen Jahr testeten Forscher des „Integral Ecology Research Center“ Boden und Wasserwege rund um Schwarzmarkt-Anbauflächen in Kalifornien und fanden giftige Chemikalien in

„Das sind die Spielregeln der Wirtschaft“, sagt Stiofan Caomhanach, Vorsitzender des Wexford Cannabis Club, Irland. „In einem Markt mit vielen Growern steigen Wettbewerb und Standard – und die Preise sinken. Deshalb ist die ,Craft Cannabis‘-Industrie so wichtig: sie bestimmt die Preise von Cannabis. Im Moment geht die Grundlage der Industrie durch die Kommerzialisierung verloren und das Einzige, was sie retten kann, sind kleine Grower, die hochwertiges ,Craft Cannabis‘ produzieren.“

Jose Romero, Präsident des Chamaneria Cannabis Social Club in Barcelona, stimmt zu: „Als verantwortungsbewusste Konsumenten ist es unsere Pflicht, Cannabis biologisch und nachhaltig zu produzieren. In Spanien hat sich unser Markt in einem Wettbewerbszyklus entwickelt, der Grower dazu zwingt, ihre Methoden ständig zu verbessern und bessere Pflanzen zu produzieren, was der Industrie, der Umwelt und den Konsumenten zugutekommt. Wir sprechen hier über Marihuana, eine heilige Pflanze mit unendlichen Vorteilen. Es ist unsere Aufgabe, sie zu verteidigen, und unser Recht, sie anzubauen.“

Zweifellos teilen unzählige Weed-Bauern sowohl in den USA als auch in Europa diese Ansicht und wollen eine Form der Regulierung, die es ihnen ermöglicht, von ihrem einzigartigen Fachwissen zu profitieren und gleichzeitig am Boom der Cannabis-Branche teilzuhaben – und zwar in einer Weise, die dem wahren Wert der Cannabispflanze gerecht wird. Letztendlich war Cannabis schon immer „Craft“ – und dieses Erbe an Großunternehmen zu verlieren, wäre eine Ungerechtigkeit gegenüber Growern und Konsumenten.

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Original Artikel: Kann „Craft Cannabis“ die Cannabis-Industrie retten?

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